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16-02-24

Jeder Beitrag zählt!

Anlässlich des 18. Kinderhospiztages, der schon am 10. Februar stattgefunden hat, rufen wir zu einer Spendenaktion auf.

Zur Unterstützung des Deutschen Kindershospizvereins e. V. rufen die Personalabteilungen Attendorn und Iserlohn zu einer Spendenaktion auf. Geldbeträge können bis zum 15. März 2024 bei den Kolleginnen und Kollegen der Personalabteilungen in Iserlohn-Sümmern und Attendorn abgegeben werden.

Jeder noch so kleine Beitrag zählt!

Info: Der Deutsche Kinderhospizverein e.V. hat am 10. Februar 2006 den Tag der Kinderhospizarbeit ins Leben gerufen mit dem Ziel, die Inhalte und Angebote der Kinder- und Jugendhospizarbeit in der Gesellschaft stärker zu verankern. Außerdem sollen Menschen von der Bedeutung ehrenamtlichen Engagements überzeugt und finanzielle Unterstützung gewonnen werden. Zudem soll das Thema „Tod und Sterben von jungen Menschen" enttabuisiert werden. Am Tag der Kinderhospizarbeit wird besonders darauf geachtet, solidarisch an der Seite von betroffenen Familien zu stehen.


23-01-24

Neue Anschrift: Werk Esztergom in der Kirchhoff-Allee

Zum Gedenken an Dr. Jochen F. Kirchhoff bemühen sich die Geschäftsführer unseres Werks in Esztergom/Ungarn seit einiger Zeit um die Umbenennung des öffentlichen Bereichs vor dem Werk von König-Matthias-Straße (Mátyás király út) in Kirchhoff-Allee (ungarisch: "fasor").

Das Jahr 2024 scheint für sie gut zu beginnen, denn die lokale Regierung hat die Umbenennung der Straße offiziell genehmigt. So wird sich das ungarische Hauptgebäude von KIRCHHOFF Automotive ab diesem Jahr in der Kirchhoff fasor 1 befinden.

„Zweifellos sind wir sehr stolz darauf, die Straße zu Ehren eines Mannes umzubenennen, den viele von uns bewundern und schätzen. Die neue Produktionshalle und die baumgesäumte Straße werden Ende Mai eingeweiht. Bis dahin werden genau 92 weitere Bäume entlang der Straße gepflanzt sein, die die Lebensjahre von Dr. Jochen F. Kirchhoff symbolisieren", erklärten Géza Körtvélyessy und Szilárd Méri, die Geschäftsführer des ungarischen Werks.

Mehrere Abteilungen des ungarischen Teams arbeiten derzeit daran, dass die neue Adresse überall zu lesen ist: auf Rechnungen über Kommunikationsschnittstellen bis hin zu Google Maps.


17-01-24

Auf gutem Weg

Zur Erreichung seiner Nachhaltigkeitsziele und zur Dekarbonisierung seiner Lieferkette unternimmt KIRCHHOFF Automotive weitere Schritte: Mit dem schwedischen Unternehmen H2Green Steel haben wir die Lieferung von nahezu emissionsfreiem Stahl im Rahmen von 130 Millionen Euro vereinbart.

Dazu haben beide Unternehmen einen 7-Jahres-Vertrag unterzeichnet.

„Die Botschaft unserer Kunden ist klar: Sie wollen Produkte mit einem geringeren CO2-Fußabdruck. Dies entspricht unserem Bestreben, bei der nachhaltigen Entwicklung in der Branche eine Vorreiterrolle einzunehmen. Nachhaltigkeit hat für uns schon immer eine wichtige Rolle gespielt. Es ist großartig, mit dem neuen Akteur auf dem Markt H2 Green Steel zusammenzuarbeiten. Das Team hat die Stahlindustrie wirklich dazu gebracht, mehr zu tun und sich in Bezug auf Nachhaltigkeit schneller zu bewegen", sagt Michael Rank, Global EVP Procurement.

KIRCHHOFF Automotive arbeitet sehr ehrgeizig an der Nachhaltigkeit des Unternehmens und seiner Lieferkette, in der Stahl die Haupt-Produktkomponente ist und 50 % der Materialeinkäufe ausmacht.

90 % des CO2-Fußabdrucks werden derzeit durch die Verwendung von konventionell hergestelltem Stahl und Aluminium bestimmt. Aufgrund von Aufträgen internationaler Automobilhersteller für kommende Fahrzeuggenerationen geht KIRCHHOFF Automotive davon aus, dass die Nachfrage nach sicheren und nachhaltigen Karosseriebauteilen in den kommenden Jahren stark steigen wird.

Die nun beschlossene Vereinbarung sieht vor, dass ab 2027 grüner Stahl aus dem H2 Green Steel Werk in Boden/Schweden an KIRCHHOFF Automotive Werke in ganz Europa geliefert wird.

Bereits 2022 hat KIRCHHOFF Automotive damit begonnen, den Ort der Treibhausgasemissionen in seiner Lieferkette (Scope 3) zu bestimmen, sowohl vorgelagert bei den Lieferanten als auch nachgelagert bei den Kunden. Darüber hinaus verfolgt das Unternehmen das übergeordnete Ziel, ein hohes Maß an Nachhaltigkeit in den Lieferketten der Automobilindustrie zu etablieren, was sich auch darin widerspiegelt, dass KIRCHHOFF Automotive zu den Gründungsmitgliedern des Vereins „Responsible Supply Chain Initiative RSCI e. V." gehört.

„Die Zulieferer der Automobilindustrie müssen sich an den ehrgeizigen Plänen orientieren, die fortschrittliche Automobilhersteller aufgestellt haben. Wir haben aber auch eine Gruppe von Unternehmen, die den anderen voraus sind, weil sie ihrem eigenen Kompass folgen. KIRCHHOFF Automotive ist ein solches Unternehmen. Sie verbinden ihr beeindruckendes Erbe mit einer starken Ausrichtung auf die Zukunft, in der nachhaltige Produkte sowohl ein Wettbewerbsvorteil als auch wichtig für das Klima und die Nachhaltigkeitsziele sind", sagt Stephan Flapper, Head of Commercial, H2 Green Steel.

H2 Green Steel hat sich zur Einhaltung der Scope 1, 2 und vorgelagerten Scope 3 Anforderungen verpflichtet, wie sie im Treibhausgas-Protokoll definiert sind. Das Unternehmen hat sich in seinen Kundenverträgen zu einer Bruttokohlenstoffemissionsintensität pro Tonne Stahl verpflichtet. Die kontinuierliche Arbeit zur Emissionsreduzierung wird sich auf die Materiallieferkette von KIRCHHOFF Automotive und seine vorgelagerten Scope-3-Emissionen auswirken.

Die beiden Unternehmen werden auch im Rahmen einer Kreislaufwirtschaftsinitiative zusammenarbeiten, deren Ziel es ist, mindestens 30 % der Stahlschrottmengen zum Recycling an die Elektrolichtbogenöfen von H2 Green Steel in Boden zurückzusenden.


15-12-23

Die Winterausgabe der K>MOBIL ist da!

Wir blicken auf ein Jahr zurück, das wirtschaftliches Handeln nicht einfacher gemacht hat.

Wie die KIRCHHOFF Gruppe den aktuellen Herausforderungen begegnet und auch in 2023 weiterwachsen konnte, lesen Sie hier in der aktuellen Ausgabe der K>MOBIL.

Nach wie vor leidet unsere Wirtschaft unter Rohstoffknappheit, hohen Energiepreisen, Handelsbeschränkungen und Sanktionen sowie deren Auswirkungen auf die Inflation. Das alles vor dem Hintergrund eines voranschreitenden Klimawandels und wachsenden Fachkräftemangels. Trotz dieser schwierigen Rahmenbedingungen konnte die KIRCHHOFF Gruppe das Jahr mit einem passablen Ergebnis abschließen. „Das Vertrauen unserer Kunden und die Leistung unserer Beschäftigten ermöglichten eine außerordentliche Steigerung der Vertriebsleistung, sodass wir auch in den nächsten Jahren von einem gesunden Wachstum ausgehen”, sagt Arndt G. Kirchhoff im Leitartikel der aktuellen K>MOBIL. Die KIRCHHOFF Gruppe konnte an vielen Standorten ihre Aktivitäten ausweiten und technologische Innovationen weiter vorantreiben. Darüber sowie über folgende Hauptthemen berichten wir in der aktuellen Winterausgabe:

  • Editorial: „Die Welt im Umbruch“ – Rückblick auf 2023
  • Nachhaltigkeit – ein zentraler Wert
  • 100stes H2 betriebenes Müllsammelfahrzeug ausgeliefert
  • Employer Branding: Nachwuchskräfte fördern und begeistern
  • Grad der Automatisierung steigt
  • FAUN und ZOELLER wachsen weiter
  • Erfolgreiche Messeauftritte mit neuen innovativen Produkten

Der Herausgeber der K>MOBIL, Arndt G. Kirchhoff, und das gesamte Redaktionsteam wünschen Ihnen viel Freude beim Lesen, erholsame Feiertage und einen guten Start in ein erfolgreiches Neues Jahr.

Neben der digitalen Version zum Download liegen gedruckte Belegexemplare ab Mitte Dezember in den Eingangsbereichen und Kantinen, bzw. an anderen zentralen Stellen in unseren Werken aus.


30-11-23

Klares Bekenntnis zu Nachhaltigkeit und Klimaschutz

KIRCHHOFF Automotive und thyssenkrupp Steel Europe (tkSE) haben eine Absichtserklärung zur Vertiefung ihrer bestehenden strategischen Partnerschaft und zur Reduktion von CO2-Emissionen unterzeichnet.

Beide Unternehmen haben sich klar zu Nachhaltigkeit und Klimaschutz bekannt. Um die CO2-Emissionen bei der Herstellung von Metallstrukturteilen von KIRCHHOFF Automotive zu senken, haben sie bestimmte Parameter für die Belieferung mit CO2-reduzierten, modernen Warmumformstählen der Produktfamilie bluemint® Steel festgelegt.

bluemint® Steel ist ein massenbilanziertes Produkt mit reduziertem CO2-Fußabdruck. Die Belieferung von KIRCHHOFF Automotive mit diesem Stahl ist ab der zweiten Jahreshälfte 2026 geplant.

„Mit dem Einsatz der modernen, CO2-reduzierten Stähle gehen wir einen weiteren Schritt in Richtung von mehr Nachhaltigkeit in unseren Produkten. Der größte Teil unseres CO2-Fußabdrucks entsteht durch den Einsatz des Materials, das wir verarbeiten. Mit der Nutzung von bluemint® Steel von thyssenkrupp Steel werden wir diesen weiter reduzieren und dadurch zum Klimaschutz beitragen“, sagte CEO J. Wolfgang Kirchhoff bei der Unterzeichnung der Absichtserklärung.

Dr. Heike Denecke-Arnold, Chief Operations Officer, thyssenkrupp Steel, ergänzte: „Wir freuen uns, dass wir gemeinsam mit unserem langjährigen Kunden KIRCHHOFF Automotive die Wertschöpfungskette im Bereich Stahl zukünftig noch nachhaltiger gestalten. Durch die Produktion und Nutzung moderner Warmumformstähle mit reduzierter CO2-Intensität leisten wir einen Beitrag zu einer umweltfreundlichen Zukunft, ohne Kompromisse bei der Produktqualität einzugehen.“

Bereits heute hat tkSE erste Maßnahmen zur CO2-Reduzierung umgesetzt und bietet auf Basis des Einsatzes von aufbereiteten Schrotten im Hochofen Stahlprodukte mit reduziertem CO2-Fußabdruck an. Mit diesem Material bluemint®recycled lassen sich rund 1,35 Tonnen (64 Prozent) an CO2-Emissionen gegenüber konventionellem Warmband einsparen.

Im Vergleich zu konventionellen Stählen ergeben sich keine Einschränkungen hinsichtlich Produkteigenschaften und -qualitäten.

Info: tkSE mit Sitz in Duisburg ist der größte deutsche Stahlhersteller. Die Kerngeschäftsfelder des Unternehmens sind die Stahlerzeugung und die Herstellung von Flachprodukten aus Qualitätsstahl sowie die Erbringung von Dienstleistungen im Stahlbereich.


28-11-23

2023: Passables Ergebnis trotz schwieriger Rahmenbedingungen

J. Wolfgang Kirchhoff, Vorsitzender der Geschäftsführung von KIRCHHOFF Automotive, blickt bei den Senioren- und Jubilarfeiern von KIRCHHOFF Automotive an den deutschen Standorten auf ein Jahr zurück, das erneut im Zeichen vieler Herausforderungen stand. Dennoch sieht er den südwestfälischen Automobilzulieferer für die Zukunft gut aufgestellt.

Das ablaufende Jahr hat wirtschaftliches Handeln nicht einfacher gemacht. Nachdem der Absatz am Automobilmarkt in den ersten Monaten des Jahres auf eine Erholung der wirtschaftlichen Situation hoffen ließ, kam es im zweiten Halbjahr jedoch zu einer Abkühlung der Konjunktur. Rohstoffverfügbarkeit, Handelsbeschränkungen und Sanktionen sowie deren Auswirkungen auf die Inflation bestimmen die Rahmenbedingungen für die Neugestaltung der Lieferketten.

Während die Neuzulassungen von Elektroautos deutlich ansteigen, gehen die der Verbrenner und Plug-in-Hybriden weiter zurück. Für KIRCHHOFF Automotive ist dies eine positive Entwicklung. Denn der südwestfälische Automobilzulieferer entwickelt und produziert sicherheitsrelevante Metallstrukturbauteile, speziell im Hinblick auf veränderte Karosserien und Anforderungen, wie sie bei E-Fahrzeugen vorkommen. So kann sich das Unternehmen aktuell über eine gute und ausgewogene Auftragslage für Neugeschäfte freuen.

Viele neue Produkte und Sicherheitsstrukturteile für E-Fahrzeuge sind in diesem Jahr in den europäischen und nordamerikanischen KIRCHHOFF Automotive Werken erfolgreich auf neuen Anlagen angelaufen. Dabei lag der Fokus auf der Entwicklung ressourcenschonender und crashrelevanter Karosseriestrukturteile in Leichtbauweise für Verbrenner und E-Fahrzeuge.

KIRCHHOFF Automotive hat auch 2023 weiter in Technologien und Fertigungsanlagen in den Werken weltweit investiert. In den nordamerikanischen Werken wurden neue 1800 und 400 Tonnen Pressen sowie moderne Schweißanlagen installiert. Ein Jahr nach Produktionsbeginn konnte das jüngste KIRCHHOFF Automotive Werk in Atlanta/USA im Mai offiziell eingeweiht werden. Um ausreichende Kapazitäten für die Fertigung von Rohkarosserie-Teilen und Armaturentafelträgern für neue Kunden-Programme zu schaffen, werden die Werke im mexikanischen Puebla und in Querétaro umfassend erweitert. Ende 2022 wurde bereits ein neuer Bauabschnitt im Werk Esztergom/Ungarn angestoßen, nachdem Aufträge für größere und komplexere Baugruppen gewonnen wurden.

Im Bewusstsein seiner ökologischen Verantwortung setzt KIRCHHOFF Automotive erstmals kohlenstoffarmen Stahl ein. Dazu kooperiert der Automobilzulieferer mit führenden Stahlherstellern wie ArcelorMittal, SSAB und seit kurzem auch mit ThyssenKrupp, um gemeinsam an der Entwicklung von kohlenstoffarmem Stahl für Autos und Lastwagen zu arbeiten. „Da zeichnen sich bereits erste Erfolge ab,“ bestätigt J. Wolfgang Kirchhoff.

Im KIRCHHOFF Automotive Stammwerk in Iserlohn wurden in 2023 knapp sechs Millionen Euro in neue Technologien und Anlagen investiert. Für neu angelaufene Produkte sind die Schweißkapazitäten weiter ausgebaut worden. So hat im Frühjahr der erste Halbautomat, eine automatisierte Roboteranlage zum Buckelschweißen von Verbindungselementen, die Serienproduktion aufgenommen. Darüber hinaus wurde die Automatisierung und digitale Steuerung von hochkomplexen Fertigungsprozessen weiter vorangetrieben. Viele neue Produktanläufe für aktuelle, überwiegend E-Fahrzeugmodelle der großen Automobilhersteller konnten in diesem Jahr erfolgreich umgesetzt werden.

Am Standort in Attendorn wurden für neue Anlagen für die Elektroplattformen großer Automobilhersteller sowie für Werkserweiterungen in 2023 über acht Millionen Euro investiert. Vier neue Schweißanlagen – zwei Halb- und zwei Vollautomaten – wurden zur Fertigung von neuen hochanspruchsvollen Produkten in Betrieb genommen.

„Trotz nach wie vor schwieriger Rahmenbedingungen konnten wir dieses Jahr mit einem passablen Ergebnis abschließen“, sagt J. Wolfgang Kirchhoff. In 2023 wird KIRCHHOFF Automotive mit rund 8000 Beschäftigten einen Umsatz von 1.800 Millionen Euro erzielen. „Das Vertrauen unserer Kunden und die Leistung unserer Beschäftigten ermöglichten eine außerordentliche Steigerung der Vertriebsleistung, sodass wir auch in den nächsten Jahren von einem gesunden Wachstum ausgehen“, sagt J. Wolfgang Kirchhoff.

Mehr zum Rückblick auf das Geschäftsjahr 2023 und einen Ausblick auf 2024 lesen Sie in den Pressemitteilungen im Anhang sowie in der Winterausgabe der K>MOBIL.


15-11-23

Wertgeschätzt und ausgezeichnet

Unser Werk in Mielec/Polen hat den Award of Appreciation von unserem Kunden Hyundai CZ erhalten.

Changki Lee, Präsident und CEO von Hyundai Motor Manufacturing Czech dankte dem gesamten KIRCHHOFF Automotive Projekt- und Launch Team für die exzellente Unterstützung beim Serienanlauf des neuen Hyundai Kona Sx2e Modells.


10-11-23

Zehn gemeinsame Jahre, eine erfolgreiche Zukunft

Am 30. Oktober hat das KIRCHHOFF Automotive Werk in Shenyang/China sein 10-jähriges Bestehen gefeiert. Zu den Festlichkeiten in der neuen Werkshalle Nr. 4 waren knapp 100 Gäste gekommen, darunter hochrangige Vertreter unserer Kunden sowie von Behörden und Lieferanten.

Am Morgen, bevor die Gäste eintrafen, hielt CEO J. Wolfgang Kirchhoff eine Rede für die Mitarbeitenden und sprach ihnen seinen Dank aus.

Die eingeladenen Gastredner betonten in ihren Ansprachen die aufrichtige Wertschätzung, die faire Zusammenarbeit, die rasche Entwicklung und kontinuierliche Innovation. „Für das Fahrwerks- und Karosserieteilegeschäft brauchen wir einen so starken und professionellen Partner. In dieser Hinsicht glauben wir, dass KIRCHHOFF Automotive ein exzellenter Partner ist, der die Kernkompetenzen von BMW im Markt weiterführen und mit uns wachsen wird. Vor zehn Jahren begann unsere Zusammenarbeit mit Crashmanagement-Komponenten für die 5er-Reihe, die dann weiteren Derivaten eingesetzt wurden. Die Feier zum 10-jährigen Jubiläum spiegelt die Erfolge der letzten Jahre für BMW / BBA und KIRCHHOFF Automotive wider", so Ingo Kraus, Vice President Purchasing, QMP Powertrain, Hochvoltbatterie, Fahrdynamik von BMW China.

Der Höhepunkt der Veranstaltung war, dass alle Redner auf der Bühne ihre rechte Hand wie zum Countdown auf ein Werkzeug legten, bis am Ende des Countdowns ein Feuerwerk gezündet wurde und die Worte des Mottos „Ten Years Together, A Winning Future“ auf der großen Leinwand erschienen.

Zeitleiste:

  • 07/2006: Gründung von KIRCHHOFF Automotive Suzhou in China
  • 01/2013: Gründung des KIRCHHOFF Automotive Werks Shenyang
  • 06/2014: Beginn der Serienproduktion des ersten CCB-Projekts für GM
  • 03/2016: Fertigstellung der zweiten Fertigungshalle in Shenyang
  • 04/2016: Erstes IATF16949-Zertifikat für Shenyang
  • 02/2017: Einführung der CNC-Technik in Shenyang
  • 05/2017: Start der Serienproduktion des ersten Front-End-Projekts für BMW
  • 02/2021: Die Zahl der Mitarbeitenden in Shenyang erreicht 100
  • 09/2021: Einführung einer 1600-Tonnen-Presse in Shenyang
  • 10/2021: Fertigstellung der dritten Fertigungsebene in Shenyang
  • 03/2023: Die Zahl der Mitarbeitenden in Shenyang erreicht 200
  • 05/2023: Beginn der Serienproduktion des ersten Fahrgestellprojekts für BMW
  • 08/2023: Fertigstellung der vierten Fertigungshalle in Shenyang

16-10-23

Unser 3. Nachhaltigkeitsbericht ist da!

Trotz Krisen haben wir 2022 unser Engagement für Nachhaltigkeit weiter verstärkt. Das umfasst zum Beispiel, dass wir uns auf die Reduzierung der CO2-Emissionen in unserem Unternehmen und in der Zulieferung konzentrieren und dass wir unsere soziale Verantwortung mit weiteren Initiativen in den Bereichen Gesundheit und Sicherheit, Freiwilligenarbeit und Kulturveranstaltungen stärken.

„Der neueste Nachhaltigkeitsbericht ist für unser Unternehmen ein weiterer Schritt zur Anerkennung von ESG-Aspekten (environmental social governance, Umwelt- und soziales Management) und unserer Auswirkungen auf die Umwelt, die Menschen und die Geschäftsethik. Wir messen unsere Nachhaltigkeitsleistung mit zunehmender Reife und sind so in der Lage, die Themen, die für uns und unsere Stakeholder von Bedeutung sind, besser zu managen“, sagt Anna Szklarz, Global Director CSR & Sustainability.

Der Nachhaltigkeitsbericht gibt einen umfassenden Überblick über die Strategie, Ziele und Leistungen von KIRCHHOFF Automotive in Bezug auf Governance, Geschäftsethik, ökologische und soziale Nachhaltigkeit. In dieser dritten Ausgabe unseres Nachhaltigkeitsberichts finden Sie viele Beispiele, Zahlen und Grafiken, die zeigen, dass wir unsere Aktivitäten auf dem Weg zur Nachhaltigkeit weiter ausgebaut haben.

Den aktuellen KIRCHHOFF Automotive Nachhaltigkeitsbericht zum Download finden Sie hier.


06-09-23

„Jetzt fühle ich mich sicherer, wenn ich im Auto sitze“

Bundeskanzler Olaf Scholz hat den KIRCHHOFF Automotive Stand auf der IAA Mobility besucht. CEO J. Wolfgang Kirchhoff präsentierte ihm den innovativen Instrumententafelträger in Schalenbauweise und ein Crashmanagementsystem mit hohem Deformationsvermögen.

Die Mission von KIRCHHOFF Automotive ist, Autos sicherer zu machen, erklärte CEO J. Wolfgang Kirchhoff dem Bundeskanzler. Er besuchte zusammen mit Verkehrsminister Volker Wissing und VDA-Präsidentin Hildegard Müller den Messestand des seit den Anfängen der Automobilindustrie produzierenden mittelständischen Unternehmens. Über zwei der Sicherheitsteile, die das Unternehmen entwickelt hat, informierte die Delegation sich ausführlicher.

Das ist zum einen ein Aluminium-Crashmanagement-System, das durch Verformung kinetische Energie abbaut. Das Profil hat KIRCHHOFF Automotive gemeinsam mit Hammerer Aluminium Industries (HAI) entwickelt. Besonders daran sind die Anbindungspunkte an den Längsträger. „Im Crashfall hält das System, ohne dass eine Schweißnaht versagt“, erklärte J. Wolfgang Kirchhoff. Daher sei dieses Produkt ein besonderes Element für die Fahrzeugsicherheit.

Eine weitere Innovation, die der Bundeskanzler sich genauer anschaute, ist ein Instrumententafelträger in Schalenbauweise. „Die meisten Instrumententafelträger haben ein Rohrmittelstück, das sehr kostenintensiv ist“, erklärte J. Wolfgang Kirchhoff. Neben der Kosteneinsparung bietet das Produkt von KIRCHHOFF Automotive den Vorteil, dass es eine Funktionsintegration zulässt. So kann man z. B. Kabel oder Lüftungsführungen einbauen.

„Das sind die zwei Dinge, die wir hier demonstrieren. Ansonsten sind hier viele Dinge für die Sicherheit im Fahrzeug zu sehen“, sagte J. Wolfgang Kirchhoff abschließend. Daraufhin bekräftigte der Bundeskanzler: „Vielen Dank. Jetzt fühle ich mich sicherer, wenn ich im Auto sitze.“